Die Freigabe zur Trailbesichtigung wird durch den Richter vorgenommen, die ReiterInnen haben 20 Minuten Zeit um den Trail zu Fuß und in Turnierbekleidung (ohne Helm) zu besichtigen. Nach Ablauf der Zeit wird die Glocke geläutet und alle TeilnehmerInnen haben den Trail unverzüglich zu verlassen. Bis zum Start des Bewerbes muss der Veranstalter mind. 15 Minuten
Nein – alle TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, eigene Musik auf einem USB Stick, Format MP3 mitzubringen und bei Anreise in der Meldestelle abzugeben. Sollte dies nicht der Fall sein, wird vom Veranstalter Hintergrundmusik eingespielt.
Erfolgt in einem Teilbewerb der Ausschluss erhalten die ReiterInnen hierfür 0 Punkte und können trotzdem an den anderen Teilbewerben teilnehmen.
ACHTUNG: Prinzipiell sind ALLE Hindernisse, die VOR der möglichen Bewältigung beim Anritt umgeworfen werden neu aufzubauen damit das Hindernis danach absolviert und beendet werden kann. Bitte beachtet hierzu auch das Reglement!! Ausgehend davon, dass das jeweilige Hindernis NICHT beim Anritt, sondern bei der Bewältigung um/abgeworfen wird gelten folgende Angaben: Sprung: wird bei Abwurf nicht neu
Die Turnierpferderegistrierung ist die Registrierung des Pferdes beim österreichischen Pferdesportverband OEPS. Das Pferd erhält eine 4stellige Nummer (Kopfnummer) welche während des Turnieres vom Pferd deutlich sichtbar getragen werden muss. Dazu eignet sich zb. die Schabracke oder das Zaumzeug, als Befestigung eignen sich Sicherheitsnadeln oder Nadel und Faden (Schabracke) bzw. Gummiringe (Zaumzeug). Die passende durchsichtige Hülle
Das Leichttraben ist in der Klasse Lizenzfrei erlaubt und führt zu keiner schlechteren Wertnote. Ebenso kann während der Prüfung gewechselt werden (zb. zwischen den Hindernissen leichttraben, im Hindernis aussitzen).
Was passiert, wenn ein Reiter in der Klasse Lizenzfrei ein Hindernis im Trail nicht bewältigen kann?
Laut Reglement können die Richter den TeilnehmerInnen helfen, falls es nicht möglich ist ein Hindernis zu absolvieren. Die TeilnehmerInnen müssen jedoch zuvor zumindest probiert haben das Hindernis zu bewältigen. Für diese Richterhilfe wird von allen Richtern für dieses Hindernis die Note 0 vergeben, dies ist jedoch bei max. 2 Hindernissen möglich. Klasse Lizenzfrei: Die ReiterInnen
Was ist der Unterschied zwischen Führzügel-, Kinderklasse und der Klasse Lizenzfrei für Jugendliche?
Führzügelklasse: Eine Person führt das Pferd an einem Strick im Schritt durch den Trail, eine zusätzliche Begleitperson hilft dem Kind bei Schwierigkeiten. Alter der ReiterInnen: 4-8 Jahre, die Pferde können für mehrere Kinder eingesetzt werden. Kinderklasse: besteht lediglich aus den Teilbewerben Dressur und Trail. Die ReiterInnen reiten frei, eine Begleitperson befindet sich jedoch am Platz
Als „Grundgangart“ gilt in dieser Erklärung jene Gangart, in welcher der Trail zwischen den Hindernissen zu bewältigen ist. Führzügelklasse: Schritt Kinderkasse: Schritt und Trab Lizenzfrei: Trab Klasse A: Galopp, Richtungswechsel: Wechsel über Trab (3-5 Tritte) Klasse L: Galopp, Richtungswechsel: einfache Wechsel über Schritt (3-5 Schritte) Klasse M und S: Galopp, Richtungswechsel: fliegende Galoppwechsel
Bitte beachtet, dass es noch wesentlich mehr Gründe für Ausschlüsse gibt – dies sind nur die „goldenen“ Regeln für den Anfang!! Wird ein Teilnehmer in einem Teilbewerb ausgeschlossen, dürfen die restlichen Teilbewerbe trotzdem gestartet werden. Lediglich bei einer Disqualifikation ist das Turnier/Reitertreffen beendet. Die arbeits- und zügelführende Hand darf nicht gewechselt werden Hindernisse die noch
